Start / Die Autoren

Die Autoren

  • Achim Albers

    Achim Albers

    Achim Albers hat 1998 den Himmelstürmer Verlag als Verlag für schwule Literatur gegründet und gibt seitdem Belletristik, darunter Krimis, Thriller, Fantasy sowie Gay Romance heraus, deren Protagonisten und Handlungen eines eint. Es geht um schwule Jungs und Männer, deren Liebesleben, erotische Wünsche und alltägliche Probleme. Sachbücher, die sich mit der Situation schwuler Jugendlicher im Coming out oder der schwuler Flüchtlinge beschäftigen, gehören ebenso zum Angebot des Verlages.
  • Hagen Ulrich

    Der Bonner Fantasyautor Hagen Ulrich schreibt Urban Gay Fantasy Literatur und siedelt die Handlungen seiner queeren Geschichten zumeist in Bonn, aber auch in Plauen, der Hölle des sächsischen Vogtlandes an. Hagen Ulrich veröffentlichte im Himmelstürmer Verlag die Romane „Hochzeit der Vampire“ (2012), „Böses Blut der Vampire“ (2013), „Jagd der Vampire“ (2015) und „Krieg der Vampire“ (2016).2018 folgt „Sebastians blutige Prüfung“. Darüber hinaus veröffentlicht er in der Reihe Pink Christmas des Himmelstürmer Verlages schwule Kurzgeschichten, ebenso wie in den Arbeitsberichten des Bundesamtes für magische Wesen. Die Vampire, Werwölfe und anderen magischen Protagonisten in den Urban Fantasy Romanen dürfen notfalls auch glitzern, wenn sie das wollen. Denn es gilt Art. 1 GG: „Die Würde des Vampirs ist unantastbar.“ Dann darf er auch glitzern. Hagen Ulrich legt in seinen Romanen einen Fokus auf das Unheil, das religiöse und politische Fanatiker anrichten können, insbesondere wenn es um queere Jugendliche geht. Der bekennende linksgrün versiffte Gutmensch und Volksverräter sieht Fantasy als Stilmittel, um gesellschaftliche Themen aufzugreifen, seien es nun Geschlechterrollen, schwule Themen oder Umweltfragen. Er lebt mit Ehemann und sechs Kartäuserkatzen sowie zwei irakischen Flüchtlingen in Bonn am Rhein und zwar im Bundesamt für magische Wesen
  • Christian Kurz

    Christian Kurz

    Christian Kurz schreibt ohne festes Genre - wenn er eine Idee für einen lustigen Roman hat, dann schreibt er einen lustigen, und wenn er Ideen für einen im Bereich Fantasy, Krimi oder etwas anderes hat, dann schreibt er auch dazu eine Geschichte. Er möchte, dass seine Bücher immer überraschend, spannend und zum wieder lesen sind. Sein Humor mag nicht jedermanns Sache sein, genauso wie die Benutzung von Nazi-Themen oder die Verwendung von "schlimmen" Ausdrücken oder Gewaltszenen, die gelegentlich in den Geschichten vorkommen, aber davon sollte man nicht auf den Autoren an sich zurück schließen - in Wirklichkeit ist der Autor ganz lieb, wie eine Wildkatze ...
  • Paul Senftenberg

    Paul Senftenberg

    Ich bin ein österreichischer Autor von Büchern zu den Themen von schwuler Identität und dem oft schwierigen Prozess der Selbstfindung von Männern in verschiedenen Stadien ihres Lebens.
  • Peter Nathschläger

    Peter Nathschläger

    Peter Nathschläger stammt aus Wien. Nach dem Tod seines älteren Bruders zogen seine Eltern mit ihm nach Biedermannsdorf im Süden der Hauptstadt. 1983, nach fünf Jahren zog er, gerade volljährig geworden, zurück in die Landeshauptstadt. Von 1986 bis 1998 arbeitete er als Bühnentechniker auf folgenden Bühnen: Staatsoper Wien, Volkstheater Wien, Volksoper Wien. 1998 wechselte er nach intensiver Fortbildung in die IT und arbeitet heute hauptberuflich als IT Prozess Manager.Peter Nathschläger lebt mit seinem Mann in Wien-Ottakring.Von Peter Nathschläger erschienen bisher zehn Romane (Als Print, E-Book und Audio Book), zwei Gedichtbände, eine Kurzgeschichtensammlung und viele Beiträge in Kurzgeschichtensammlungen oder Anthologien zu Literaturwettbewerben.In seinen Romanen thematisiert der Autor die Schicksale von Menschen, die am Wendepunkt ihres Lebens über sich hinauswachsen, um Legenden zu werden, oder an den Herausforderungen des Lebens bitter scheitern.
  • Peter Willbrandt

    Peter Willbrandt

    Peter Willbrandt war vierzig Jahre lang Gymnasiallehrer in Hamburg. Seit seiner Pensionierung schreibt er an einem Roman, der nicht fertig werden will. Es ist eine Arbeit, von der der Autor scherzhaft sagt, dass sie ihn „noch umbringen wird“.
  • Reinhard Schultze

    Reinhard Schultze

    Reinhard Schultze wurde in Aachen geboren und wuchs im Rheinland und in Genf (französische Schweiz) auf. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in Berlin, Auslandsaufenthalten unter anderem in New York und Abschluss seiner Promotion arbeitete er als Anwalt und Justiziar einer Landesfilmförderung in Potsdam-Babelsberg, bevor er 2000 nach München wechselte, wo er seither lebt und arbeitet. Neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen (Product Placement im Spielfilm, C.H. Beck) ist dies sein literarisches Debut.Reinhard Schultze – ein seit Kindestagen leidenschaftlicher Reisender, Leser und Theaterfan – sieht sein Erstlingswerk ganz in der Tradition jener Universalromane, die Gesellschaftliches, Politisches und Geschichtliches miteinander verweben, um auf diesem Boden dann die individuelle Geschichte ihrer Helden zu erzählen. Zu seinen Vorbildern gehören neben deutschen Autoren wie Thomas Mann viele amerikanische Schriftsteller wie Michael Cunningham und Annie Proulx, in deren Werken auch die gleichgeschlechtliche Liebe und die sich hierzu wandelnde Sicht wiederholt Thema sind.
  • Udo Rauchfleisch

    Udo Rauchfleisch

    Udo Rauchfleisch ist Autor aus Basel und arbeitet als Psychotherapeut in privater Praxis. Als Professor emer. für Klinische Psychologie an der Uni Basel hat er viele Fachbücher publiziert, darunter insbesondere über Homosexualität und Transsexualität/Transidentität. 2017 hat er begonnen, Krimis zu schreiben, die im schwulen Milieu von Basel spielen. Es ist ihm ein Anliegen, sozialkritische LGBT-Themen wie Homophobie, Transphobie und Regenbogenfamilien etc. in die Geschichten einzuflechten. Bisher sind zwei Krimis von ihm mit dem schwulen Kommissar Jürgen Schneider aus Basel erschienen: „Der Tod der Medea“ und „Mord unter lauter netten Leuten“. In Vorbereitung ist ein dritter Krimi „Schwarz ist der Tod“.
  • Wolfgang Brosche

    Wolfgang Brosche

    Wolfgang Brosche, freier Hörfunk- und Fernsehautor (WDR, DeutschlandRadioKultur), beschäftigt sich als Kolumnist (u.a. bei der Internetplatform TheEuropean) und Blogger besonders mit dem fanatischen Kampf gegen Homosexuelle, den Gruppen wie die „besorgten Eltern“ und andere, zumeist christlich geprägte Organisationen führen. Für seine literarischen Arbeiten über Homosexuelle im KZ und prägende Jugenderlebnisse des Filmregisseurs F.W. Murnau erhielt er den Literaturpreis der Stadt Düsseldorf und den Nordhessischen Literaturpreis.